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Kunst | Drucken |

Die Lorenzkirche bietet neben der großartigen Architektur eine Fülle von Kunstwerken, von denen hier nur einige (in alphabetischer Reihenfolge) beschrieben werden.
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Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung der Lorenzkirche, Nürnberg.

Annenaltar

KunstDer Annenaltar wird auf das Jahr 1510 datiert. Die geschnitzte Figurengruppe zeigt St. Anna (die Mutter der Maria), Maria und Jesus. (Noch einmal ist "Anna selbdritt" im Gesprenge; Anna ist dabei immer die Größte.) Auf den Flügeln die zugehörigen Ehemänner Joseph und Joachim von Hans Süß von Kulmbach. Er war seit 1511 Nürnberger Bürger und "Dürerschüler". In der Predella: Zwei schöne gotische Reliquienkästchen.

 

Deocarusaltar

KunstIm Jahre 1316 schenkte Kaiser Ludwig von Bayern den Nürnbergern 39 Partikel der Gebeine des Deocarus, der um 800 Abt von Herrieden und Beichtvater Karls des Großen gewesen war. (Einen anderen Teil der Gebeine ließ Ludwig nach München schaffen). Das war die Dankesgabe des Kaisers dafür, dass Nürnberg ihm nach der Doppelwahl im Kampf gegen Friedrich den Schönen von Habsburg und beim Erobern und Niederbrennen Herriedens geholfen hatte.
Die Reliquien kamen von Anfang an in die Lorenzkirche, die damals noch im Bau war. Bald ereigneten sich Wunder (Heilung von Lahmen und Blinden), die Wallfahrten zur Folge hatten. Diese erreichten teilweise noch einen größeren Umfang, wie die zu St Sebaldus in der anderen Pfarrkirche. Deocarus war auch viel älter und zumindest außerhalb Nürnbergs angesehener. Dieser hohen Einstufung und Wertschätzung entsprach ein eigens angefertigter kostbarer Silbersarg, in den die Reliquien gebettet wurden. 1406 wurde ein eigener Decarusaltar geweiht, 1436/37 stiftete dann Andreas Volckamer an dessen Stelle den heutigen Altar.
Wie die Sebaldus-Prozession wurde nun auch das Deocarusfest begangen: Alljährlich am Mittwoch nach Pfingsten wurde der Schrein des Heiligen von acht Ratsherren unter Vorantritt der Stadtpfeifer um die Kirche getragen. Durch die Aufrichtung des Deocarusaltars 1437 wurde wohl auch die ideelle Basis für den Bau des Hallenchores geschaffen, der 1439 (nach der Berufung Konhofers als Pfarrer an St. Lorenz 1438) begann.
Der Altarschrein hatte ursprünglich wie die Flügel einen oberen Zackenabschluss. Er ist horizontal zweigeteilt; in der Mitte befindet sich jeweils eine Hauptperson (oben Christus, unten Deocarus), seitlich je drei Apostel. In der Predella ehemals der Silbersarg als Reliquiar (wie bei St. Sebald!). Er soll ein bedeutendes Kunstwerk gewesen sein; 1811 ließ ihn jedoch der bayerische Fiskus zum Einschmelzen verkaufen.
Die Altarflügel zeigen noch Goldgrundgemälde. Von links unten: Fischzug Petri, Abendmahl, Auferstehung, Verklärung (Moses mit Hörnern!).
Predellenflügel: Szenen aus der Deocaruslegende. Von links: Beichte Karls d. Großen vor Deocarus, Tod des Deocarus (vor dem Bett der Sarg); Übergabe der Reliquien durch Kaiser Ludwig d. B. (Rautenfahne!); Blindenheilung des Knaben (mit heraushängenden toten Augen, während der Vater die goldenen Votiv-Augäpfel hält).
Rückseite: u.a. Wiederholung der beiden letzten Szenen.
Die nach der Reformation funktionslos gewordenen Reliquien wurden 1845 nach Eichstätt abgegeben.

 

Dreikönigsaltar

KunstUm 1460, niederländisch beeinflusst.
Die Mitteltafel zeigt die Anbetung der Heiligen Drei Könige
Die linken Flügel: Verkündigung und Geburt
Die rechten Flügel: Flucht nach Ägypten und der Kindermord in Bethlehem
Auf der Mitteltafel ist der Goldgrund verschwunden und durch eine minutiös genau geschilderte, perspektivisch weit vertiefte Landschaft mit Bergen, Städten und einer Wasserfläche ersetzt. Man glaubt, fränkische Landschaftsmotive zu erkennen (Mühle, Felsen).
Der Dreikönigsaltar zeigt die erste gemalte Landschaft in Nürnberg, die von Licht, Raum und Menschen erfüllte ist. Man beachte den Farbenreichtum, das quellende Personengewimmel und die überbeweglich gelenkigen Figuren (z.B. der dunkelbraune Mohr im zitronengelben Gewand).

 

Engelsgruß

KunstZu den wichtigsten und bekanntesten Ausstattungsstücken der Lorenzkirche zählt der Engelsgruß und der zugehörige Marienleuchter. Veit Stoß hat dieses Schnitzwerk 1517/18 im Auftrag des damaligen Vordersten Losungers - heute dem Amt des Bürgermeisters entsprechend - Anton II. Tucher geschaffen und dabei die Funkton des Beleuchtungskörpers von der Skulptur getrennt. Freischwebend im Raum und umgeben von den 55 Blüten des Rosenkranzes verkündet der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria die Geburt Christi.
Bei der Restaurierung 1971 wurde auf den Rückseiten der oberen freistehenden Medaillons Tafelgemälde mit den Darstellungen von Sonne und Mond freigelegt.

 

Imhoffaltar

KunstDer Imhoffaltar ist nicht vollständig zu sehen. Teile von ihm finden sich auf der Imhoffempore (nicht zugänglich), sowie im Germanischen Nationalmuseum.

 

Johannesaltar

KunstDer Johannesalter, eine Stiftung der Imhoff aus dem Jahr 1521, ist der einzige Renaissance-Altar, der sich vollkommen von der Form des Schreinaltars trennt. Der Altar stand ursprünglich als Speise- (Kommunions-) Altar an der Schwelle zum Chor. Sein "durchsichtiger" Aufbau ist wohl im Hinblick auf diesen Standort entworfen. Der Johannesaltar wurde erst 1823 an den Rand der Kirche gerückt.
Die Tongruppe des Altars stammt von 1420. Interessant ist der doppelte Judas. Der zweite Judas (rechts vorne) stammt aus dem 19. Jahrhundert.
In der oberen Mittelnische befinden sich Reliquien des St. Gereon, die einzigen Reliquien, die sich noch in der Kirche befinden.
Seitlich Figuren der beiden Johannes; daneben Leuchterengel.
       

 

Kaiserfenster

KunstIm Chorhaupt, also an vornehmster Stelle, findet sich das Kaiserfenster, die Stiftung Kaiser Friedrich III. von 1476/77. Der Entwurf wurde von Michael Wolgemut vorgenommen.
Der Kaiser und seine Gemahlin Eleonore von Portugal sind in vollem Ornat dargestellt. Über den Figuren ein mächtiger Baldachin, daneben und darunter Wappenhalter.
Der obere Teil des Fensters erzählt die Legenden um Kaiser Konstantin, der als erster christlicher Kaiser gilt und dem die Auffindung des heiligen Kreuzes zugeschrieben wird

 

Katharinenaltar

KunstDer Katharinenaltar an der südlichen Chorschwelle, wurde vom Nürnberger Stadtbeamten Levinius Memminger gestiftet und von Michael Wohlgemut (dem Meister der Lehrwerkstatt von Albrecht Dürer) 1485/86 ausgeführt. Auf den geöffneten Altarflügeln finden sich wichtige Darstellungen aus dem Leben der Heiligen Katharina von Alexandrien, wie ihre Vermählung im Kreis der 14 Nothelfer, sowie das Kreuzwunder der Heiligen Helena. Auf den geschlossenen Altarflügeln ebenfalls Szenen aus der Katharinenlegende, sowie zwei Szenen aus der Leviniuslegende. Im Mittelschrein Figuren des Heiligen Levinius, der Heiligen Katharina und der Heiligen Helena (Namenspatrone der Stifterfamilie).

 

Knorrfenster

KunstEs wurde vom Pfarrer an St. Lorenz Dr. Petrus Knorr (+ 1476) gestiftet. Er selbst ist unten, an einem Lesepult sitzend, abgebildet. Daneben die Heiligen St. Laurentius und St. Stephanus, sowie die beiden Bistumsheiligen St. Heinrich und St. Kunigunde mit dem Modell des Bamberger Domes.

 

Konhoferfenster

KunstDas Konhoferfenster ist eine posthume Stiftung des 1452 verstorbenen Pfarrherrn zu St. Lorenz und Domprobstes zu Regensburg Dr. Konrad Konhofer. Er kniet unten vor seinem Namenspatron.
Neben dem Heiligen Laurentius, Sebaldus, Deocarus, den vier Kirchenvätern (Konhofer war Gelehrter) und der Verlobung von St. Katharina mit Jesus, zeigt das Fenster ein Thema, das Konhofer aus nächster Nähe verfolgen konnte und das ihn offenbar sehr bewegt hat: Die Wundererscheinungen des Klosterhirten zu Langheim (heute Vierzehnheiligen) 1445.
Abgebildet sind: Die Erscheinung des nackten Kindes, das zweite Mal mit zwei brennenden Kerzen zu den Seiten, das dritte Mal mit dreizehn anderen Kindern in weißen und roten Hemden. Es sind die Vierzehn Nothelfer, die als Heilige in den Rändern des Fensters dargestellt sind

 

Krellaltar

KunstDer Krellaltar ist eine Stiftung des Geistlichen Jodocus Krell (+1483). Die Malerei stellt St. Bartholomäus, Maria und St. Barbara dar - unten ist der Stifter zu sehen.
Außerordentlich wichtig ist die älteste Gesamtdarstellung Nürnbergs, die sehr genau und sorgfältig ausgeführt ist. Deutlich sind die viereckigen Türme zu erkennen. Schlecht zu sehen sind die noch nicht erhöhten Türme der Sebalduskirche. Merkwürdig das große Gebäude unterhalb der Burgfreiung (perspektivisch hier unterhalb des Luginsland).

 

Nikolausaltar

KunstVom Nikolausaltar ist leider nur noch der Schrein vorhanden, die ursprünglichen Altarflügel wie auch das Gesprenge fehlen. Im Schrein die Figuren des Heiligen Ulrich sowie des Heiligen Nikolaus.
       

 

Rieterfenster

KunstAuf dem Rieterfenster ist das Leben des Mose von seiner Berufung bis zu seinem Tod vor dem Einzug in das Heilige Land dargestellt. Es wurde von Sebald und Peter Rieter gestiftet, die wohlbehalten 1479 ins Heilige Land gereist waren.
Der Inhalt:
Ganz oben: Gottvater im brennenden Dornbusch
In der Reihe darunter: Mose hütet die Schafe, er legt seine Schuhe ab, die Schlange verwandelt sich in seinen Stab zurück.
In der Reihe darunter: Gott spricht mit Moses, Begegnung mit Aaron, Mose und Aron sprechen zum Volk Israel.
Reihe darunter: Moses und Aaron vor dem Pharao, Heuschreckenplage, Aufbruch aus Ägypten.
Reihe darunter: Zug durch das rote Meer, Verfolgung durch die Ägypter, Mose empfängt die Gesetzestafeln, zerschlägt sie angesichts des Tanzes um das goldene Kalb.
Reihe darunter: Rückkehr der Kundschafter Josua und Kaleb mit einer Riesentraube. Moses Weisung an Josua. Mose stirbt. Josua führt das Volk Israel über den Jordan.

 

Rochusaltar

KunstDer Altar wurde - wohl anlässlich der Pest von 1483/4 - von der Familie Imhoff gestiftet. Es ist ein echter Pestaltar, der neben St. Rochus auch den zweiten Pestheiligen St. Sebastian zeigt (oben im Gesprenge und unten vor dem Altartisch). Unzählige mögen hier in Angst und Verzweiflung Rettung vor der Seuche erfleht haben.
Obwohl sich als Künstler des Rochusaltars kein berühmter Name feststellen läßt, wirkt die geschnitzte Gruppe sehr eindrucksvoll. Die beiden Figuren, die sich einander zuwenden, sind lebendig: Rochus weist auf seine Pestbeule und der Engel verspricht Heilung. Die Haartracht von St. Rochus erinnert an manche Figuren des Veit Stoss, der Engel bleibt jedoch - wenn man ihn mit Gabriel aus dem Engelsgruß vergleicht - deutlich steifer und blasser.
Besonders beachtenswert ist die im Original erhaltene Bemalung der Figuren.
Die Darstellungen der oberen Bildreihe (1-4) und der unteren Bildreihe (5-8): Rochus hatte schon bei seiner Geburt in Montpellier 1295 ein Kreuz auf der Brust (1). Mit zwanzig Jahren verschenkte er sein Vermögen (2). Für seinen Einsatz bei der Pest in Rom wurde er vom Papst belobigt (3). In Piazenza half er wieder Pestkranken und wurde selbst von der Seuche ergriffen (4). Die Bürger vertrieben ihn daraufhin aus der Stadt; ein Engel versprach ihm Heilung und führte ihn in den Wald (Mittelteil des Altars), wo ihn ein Hund mit Brot versorgte (5). Als er genesen wieder in seine Heimatstadt zurückkehrte, wurde er dort als Spion verhaftet (6). Erst als er im Kerker starb (7), erkannt man ihn und bestattete ihn feierlich (8).
In der Predella die Büste des Papstes Fabian mit Reliquien-Öffnung.

 

Sakramentshaus

KunstNördlich vom Altar ragt der schlanke, turmartige Aufbau des Sakramentshauses, 1493/96, bis ins Gewölbe empor. Unter dem begehbaren Gang um das Eucharistiegehäuse kniet der Künstler Adam Kraft in dienender Selbstdarstellung, ausgestattet mit seinem typischen Steinmetzwerkzeug. Der Stifter Hans IV Imhoff hat das Bildprogramm der Passion Christi in dem erhalten gebliebenen Werkvertrag mit dem Künstler detailliert festgelegt.

 

Schlüsselfelderfenster

KunstDas Fenster entstand um 1481. Es stammt z.T. aus einem Tucherfenster. Leider ist das Fenster nicht mehr vollständig.
Erhalten ist jedoch das Kernstück der alten Hostienmühle: Der Mühltrog mit den Evangelisten in ihren symbolischen Gestalten (Matthäus als Engel, Markus als Löwe, Lukas als Stier und Johannes als Adler). Sie geben aus unterschiedlichen Körben Hostien (das Wort) in die Mühle, aus der unten Hostien herauskommen. (Dieser Teil des Fensters fehlt.)

 

Südliches Tucherfenster

KunstDas südliches Tucherfenster ist ein Beispiel für den Ersatz eines älteren Fensters durch eine jüngere Stiftung (1601). Es handelt sich um ein Gedächtnisfenster zu Ehren der verstorbenen Ahnen. Nur Wappen und posaunenblasende Engel. Schöpfer war der Züricher Glasmaler Jacob Sprüngli.

 

Volckamerfenster

KunstDas Fenster wurde von Peter Volckamer (Wappen: halbes Rad/Lilie) nach 1480 gestiftet. Es handelt sich um ein Hauptwerk des in Straßburg ansässigen Peter Hemmel von Andlau (im Elsaß), einem der bedeutensten Glasmaler. Das Fenster hebt sich in seiner Leuchtkraft, seiner Farbigkeit und auch in der technischen Vollendung (unauffällige Verbleiung, vorzügliche Erhaltung) deutlich von den anderen, einheimischen Fenstern ab.
Das Thema des Fensters ist die Wurzel Jesse (Jesaja 11,1: "Und es wird eine Rute aufgehen aus dem Stamme Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen"). Der Ahnherr Jesse, dem der Stammbaum Christi aus der Brust wächst, liegt über den Stifterfiguren und zwischen je einer Darstellung des St. Georgs mit dem Drachen und der Marter des St. Sebastian (jeweils mit Burg und Landschaft). Am Stammbaum u.a. Propheten, Könige (David) und Evangelisten. Oben Christus als Schmerzensmann. Sechs hohe Spitzbaldachine in gelb und weiß prägen farblich das ganze Fenster.

 

Wolfgangsaltar

KunstDer Altar entstand um 1450. Dargestellt ist die Auferstehung Christi. Auf den Seitenflügeln der Heilige Konrad (als Bischof mit Buch) und der Heilige Wolfgang (als Bischof mit Axt).

 
   

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